Osteopathische Therapien

Craniosacrale Therapie
Die craniosacrale Therapie ist eine Säule der Osteopathie.
Die Therapieform geht zurück auf den amerikanischen Osteopathen William Sutherland, Schüler des Begründers der Osteopathie, Andrew Taylor Still. John Upledger griff diese Idee auf und widmete sich dem Zusammenspiel von Hirn und Rückenmarkshäuten.
Der Therapeut kann ein rhythmisches Pulsieren ertasten und beeinflussen, das die natürlichen Heilungsmechanismen des Körpers stimulieren kann. So wird durch spezielle Techniken die funktionelle Freiheit des zentralen Nervensystems und des Hormonsystems verbessert. Dies wiederum scheint die Grundlage dafür zu sein, negativen Auswirkungen von Stress zu verringern, das Immunsystem zu stärken und dadurch die Gesundheit zu unterstützen.
Die Therapieform geht zurück auf den amerikanischen Osteopathen William Sutherland, Schüler des Begründers der Osteopathie, Andrew Taylor Still. John Upledger griff diese Idee auf und widmete sich dem Zusammenspiel von Hirn und Rückenmarkshäuten.
Der Therapeut kann ein rhythmisches Pulsieren ertasten und beeinflussen, das die natürlichen Heilungsmechanismen des Körpers stimulieren kann. So wird durch spezielle Techniken die funktionelle Freiheit des zentralen Nervensystems und des Hormonsystems verbessert. Dies wiederum scheint die Grundlage dafür zu sein, negativen Auswirkungen von Stress zu verringern, das Immunsystem zu stärken und dadurch die Gesundheit zu unterstützen.

Craniomandibuläre Therapie
Die craniomandibuläre Therapie ist ein Spezialgebiet der craniosacralen Therapie.
Viele körperliche Beschwerden können ihre Ursachen in einer Kiefergelenks-Dysbalance haben. Mit speziellen Techniken wird meist in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Zahnarzt oder Kieferorthopäden interdisziplinär behandelt.
Viele körperliche Beschwerden können ihre Ursachen in einer Kiefergelenks-Dysbalance haben. Mit speziellen Techniken wird meist in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Zahnarzt oder Kieferorthopäden interdisziplinär behandelt.

Viszerale Osteopathische Therapie
Die viszerale Osteopathie ist eine weitere Säule der Osteopathie.
Die Lehre der viszeralen Osteopathie folgt der Annahme, dass jedes gesunde Organ elastisch durch Membranen, Faszien und Bänder eingebunden ist. Dadurch kann sich das Organ selbst bewegen (Motilität) sowie sich im Zusammenspiel mit anderen Organen rhythmisch bewegen (Mobilität). Verspannungen, Verlagerungen und Verklebungen können jedoch dafür sorgen, dass Organe in ihrer Beweglichkeit und Physiologie eingeschränkt werden.
Viszerale Manipulation besteht nun aus sehr feinen manuellen Techniken, welche die Wiederherstellung der normalen Mobilität und Motilität (Eigenbewegung) der inneren Organe sowie deren Bindegewebe unterstützen. Diese sanften Manipulationen können so zur Modifikation und Verbesserung der Struktur und Funktion der inneren Organe und deren System und dadurch zu einem Spannungsausgleich im gesamten Körper führen.
Die Lehre der viszeralen Osteopathie folgt der Annahme, dass jedes gesunde Organ elastisch durch Membranen, Faszien und Bänder eingebunden ist. Dadurch kann sich das Organ selbst bewegen (Motilität) sowie sich im Zusammenspiel mit anderen Organen rhythmisch bewegen (Mobilität). Verspannungen, Verlagerungen und Verklebungen können jedoch dafür sorgen, dass Organe in ihrer Beweglichkeit und Physiologie eingeschränkt werden.
Viszerale Manipulation besteht nun aus sehr feinen manuellen Techniken, welche die Wiederherstellung der normalen Mobilität und Motilität (Eigenbewegung) der inneren Organe sowie deren Bindegewebe unterstützen. Diese sanften Manipulationen können so zur Modifikation und Verbesserung der Struktur und Funktion der inneren Organe und deren System und dadurch zu einem Spannungsausgleich im gesamten Körper führen.
Hinweis: Es gibt wenige Studien zur craniosacralen Therapie. Dies erlaubt keine verlässliche Aussage zur klinische Wirksamkeit der craniosacralen Therapie.
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